Godslayer – Banebrood – Teil 1

Vor einigen Wochen (oder kann man es jetzt schon in Monaten rechnen?) hat mir mir Mr B seine Godslayer Banebrood angeboten. Das sind die, die mir hier in diesem Schlachtbericht auf die Mütze gegeben haben. ;)
Jetzt mag man denken, ihm sind die fiesen Tricks ausgegangen und er befürchtet fortan nur noch von meinen Zwergen erledigt zu werden, weshalb er dann lieber ganz hinschmeißt.
Weit gefehlt. Er war schlicht durch gewisse Tiermenschen eines bekannten, britischen Figurenhersteller vorbelastet und ihm lag ihr Stil nicht so recht. ;)

Ich musste mir das zwar eine Weile durch den Kopf gehen lassen, aber da ich so oder so an eine zweite Godslayer-Fraktion gedacht hatte und der Preis für die gebrauchten Minis auch gut war, konnte ich dann irgendwann nicht anders.
Also bin ich nun Besitzer meiner eigenen, kleinen, fiesen Tiermenschentruppe. Sollen wir mal einen Blick darauf werfen? :)

Balescorch Cyclops

Godslayer - Banebrood - Balescorch Cyclops
Godslayer – Banebrood – Balescorch Cyclops

Fangen wir mit dem großen Jungen an: dem Zyklopen.
Den Gürtel habe ich modelliert, weil der Ober- und der Unterkörper nicht so genau aufeinander passten, wie ich es mir gewünscht hätte. Aber wofür hat man den die ganze Modelliermasse herumliegen. ;)
Eventuell bekommt er auch noch Schulterplatten, denn Mr B hat leider die Arme etwas verkehrt angeklebt und bei meinen Versuchen wollte der Sekundenkleber nicht freiwillig aufgeben. ;)

Godslayer - Banebrood - Basing
Godslayer – Banebrood – Basing

Als ich die Figuren erhalten habe, standen sie übrigens auf einfach gesandeten Bases. Das konnte ich nicht auf mir sitzen lassen. ;)
Ich wollte irgendein Chaos-artiges Basing für meine Banebrood, so wie auch ihre Bemalung irgendwann einmal entsprechend wild und brutal werden soll.

Leider gab es keine Resinbases zu kaufen, die mir so richtig gefielen, von daher habe ich eben meie Vorräte durchwühlt und bin am Ende bei meinen Gipsresten gelandet.
Die wurden etwas zurechtgebrochen und -geschnitten, mit Sand-Leim-Paste auf den Bases befestigt und oben drauf (oder eher zwischendrin) gab es noch ein paar Stücke von angespitzten Schaschlikspießen. Jetzt muss ich mir nur mal eine der Figuren schnappen, um mal die Farbkombination anzutesten. ;)

Gorelord & Fallow Shaman

Godslayer - Banebrood - Gorelord & Fallow Shaman
Godslayer – Banebrood – Gorelord & Fallow Shaman

Dann haben wir hier den Warlord und einen Support Caster. Namentlich den „Gorelord“ und den „Fallow Shaman“.
Beides sind nicht unbedingt meine Lieblingsfiguren, aber sie erfüllen ihren Zweck (oder wie man es nennen mag ;) ).

Warum sie mir nicht gefallen?
Der Gorelord hat eine zum Bemalen schrecklich unpraktische Haltung, sobald es ums Bemalen geht. Und auch wenn er sehr dynamisch daherkommt, stört mich irgendetwas an ihm, das ich nicht weiter benennen kann.
Die Haltung des Schamanen ist mir einfach irgendwie zu statisch.. Da gefällt mir der „Bisotaur Shaman“ um längen besser. So übermäßig dynamisch ist der zwar dann auch wieder nicht, aber er hat dieses kleine Quäntchen, das dem anderen fehlt.

Fomorian Gut-Hackers

Godslayer - Banebrood - Fomorian Gut-Hackers
Godslayer – Banebrood – Fomorian Gut-Hackers

Zu guter letzte (für heute) haben wir hier noch die Gut-Hackers. Diese „Kühe“ finde ich vom Stiel her irgendwie sehr genial und freue mich richtig darauf, sie einmal zu bemalen.
Bis dahin muss ich mich nur noch auf ein Farbschema festlegen. ;)

Die Figuren sind wirklich stark in ihrer Ausstrahlung und in der Modellierung. Im Grunde sind es Ridner oder Bisons, die auf zwei Beinen laufen. Eine Interpretation, die man eben nicht so oft sieht.
Schön ist auch, dass sie nicht stumpf in Rüstung oder Kleidung verpackt sind, sondern neben ein paar Fellpartien auch ausreichend Haut mitbringen, an der man sich austoben kann. ;)

Was kommt noch?

Godslayer - Banebrood - weitere Figuren
Godslayer – Banebrood – weitere Figuren

Damit ist jedoch noch nicht die ganze Banebrood abgedeckt, die ich ergattern konnte.
Was haben wir noch übrig?

Im Grunde den Rest der großen Starterbox.
Also vier Mogrels (nicht die hübschesten Modelle), ein Pestbringer und ein handlicher Klotz Zinn namens „Ursapine“, der so schwer und massiv ist, dass man damit jemanden ernsthaft verletzen kann. ;)

Ich hoffe, dass ich bei Zeiten dazu komme, die verbleibenden Figuren zu basen. Falls es klappt, werde ich natürlich wieder davon berichten.
Kann allerdings noch etwas dauern. ;)

Gruß
Peter

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2 Kommentare zu „Godslayer – Banebrood – Teil 1“

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