Infinity – Ariadna – Spec-Ops

„Welcome to Prypjat!“

Hatte ich erwähnt, dass ich noch ganz viele Ariadna-Figuren zum Bemalen habe? ;)
Hier ist aus jeden Fall jetzt der nächste Herr für die Riege der wilden Bande: der Spec-Ops.

Usprünglich mal mit der Paradiso Kampagne eingeführt (wenn ich mich nicht ganz und gar falsch erinnere), wo er mit unterschiedlichster Ausrüstung und Fähigkeiten per Erfahrungspunkte ausgestattet werden kann, ist bei mir wohl die Wahrscheinlichkeit höher, dass er einfach als Proxy für irgendjemand anderes fungieren wird.

Mit der Bemalung bin ich ganz zufrieden, auch wenn es – wie eigentlich immer – ein paar Stellen gibt, die besser hätten gelingen dürfen. Nachdem ich aber eben noch ein paar Schnallen am Rucksack ergänzt habe, um die große, braune Fläche aufzulockern, wird jetzt aber definitv nichts mehr an ihm gemacht.

So, und was kommt nun?
Weiß noch nicht. Erst einmal ist gleich Fallout 4 angesagt, denn da ist gerade Kostenlos-Wochenende. ;)

Gruß
Peter

Infinity – Ariadna – 2017-05

Ich dachte mir, es wird mal wieder Zeit für eine kleine Bestandsaufnahme und ein Gruppenfoto bei meinen bemalten Ariadna. Also habe ich sie mal alle aus meiner Vitrine gerkamt und zum Appel gerufen.

2017-05-25_ariadna_01
Vergleich zwischen heute (links) und den Anfängen (rechts)

Da fangen wir doch einfach mal mal mit einem kleinen Vergleich an, wie sich mein Malstil entwickelt hat. Rechts sieht man die ersten beiden Infinity-Modelle, die ich je bemalt habe und links – Stand heute – die neusten beiden.

Ja, ich habe so einige Tricks gelernt. Teilweise durch den Malkurs, den ich damals besucht habe, und teilweise habe ich einfach an den passenden Stellen zugeschaut oder hingehört. OK, ein wenig Mut zum Experimentieren war auch dabei. ;)
Nicht nur die Farbabmischungen haben sich verändert, sondern und vor allem auch die Waffenbemalungen. Bei diesen ersten beiden Modellen habe ich sogar noch Metallicfarben verwendet. Doch auch bei den folgenden erkennt man noch klare Unterschiede.

Franzosen

2017-05-25_ariadna_02
Ariadna – Franzosen

Ich war erstaunt, dass ich bisher wirklich nur drei Modelle der Franzosen unter den Ariadna bemalt habe. Hätte schwören können, dass es schon mehr sind. Tja, da muss ich wohl mal etwas dran tun. ;)

An diesen drei Jahrgängen (links = jüngster; Mitte = ältester; rechts = mittlerer) kann man auch wieder sehr gut erkenne, wie ich mich entwickelt habe. Infinity – Ariadna – 2017-05 weiterlesen

Infinity – Ariadna – Alguaciles Hacker

Moment…
Alguaciles gehören doch eigentlich zu den Nomads…?!
Richtig, aber in der Sektorliste der französischen Ariadna – zumindest in der aktuellen – kann man auch einen Alguaciles als Hacker mitnehmen. Deswegen habe ich mir vor einer Weile mal irgendwo ein altes Modell für eben dieses Profil mitgenommen und am vergangenen Wochenende bemalt.

Mit der dunklen Haut bin ich im Nachgang nicht ganz glücklich. Die Schatten sind im Vergleich etwas hart geworden.
Ansonsten bin ich mit der Figur – bei der ich übrigens einige der komischen Antennen einfach weggelassen habe – ganz zufrieden. Vor allem passt die stark Ariadna-artige Bemalung recht gut zu dem Nomad. OK, ein wenig Rot musste dann eben doch sein, um seine Herkunft einzubringen.

Jetzt könnte ich mich eigentlich mal an ein paar „reguläre“ Nomads machen… Nein, erstmal kommt noch der angefangen Ariadna Spec-Ops an die Reihe. ;)

Gruß
Peter

Antenocitis Workshop – Hunchback MK I

Vor kurzem habe ich etwas im Ladenlokal von Laughing Jacks Games & Scenery in Essen gestöbert und da konnte ich natürlich nicht wieder hinausgehen, ohne auch eine Kleinigkeit (oder zwei oder drei) mitzunehmen. Eines der Produkte, die in meiner Einkaufstasche gelandet sind, war ein blauer Resinklotz in Form eines SciFi-Schützenpanzers von Antenocitis Workshop.

Dieser Schützenpanzer passte für mich einfach richtig gut zu meinen Arianda, weil er schon etwas auf SciFi getrimmt ist, aber eben wieder nicht zu sehr. Fehlte nur noch die passende Bemalung und die folgte vor einigen Tagen.
Außerdem habe ich etwas mit Match experimentiert. Da habe ich vielleicht ein wenig übertrieben und hier und da müsste ich noch den Farbton nacharbeiten (einige zu helle Stellen, wo die Abdunklung irgendwi schief gegangen ist oder vergessen wurde), aber ich glaube das mache ich einfach beim nächsten. Für so ein Gelänfestück oder Missionsziel oder als NPC mit garstiger Autokanone ist er nämlich gar nicht mal so teuer.

So, nun aber zu den Bildern.

Gruß
Peter

Brettspielabend I

Heute Abend mal ein bisschen was anderes.
Am vergangenen Wochenende hat sich mal wieder meine alte Spieletruppe zusammengefunden und auch wenn Ms. A. sich strickt geweigert hat D&D spielen zu wollen (leichte Uminterpretation der Redaktion ;P ), haben wir trotzdem einen lustigen Tag gehabt.
Da dachte ich mir, daraus kann ich doch eventuell eine neue kleine Serie machen und in ein paar schnellen Worten berichten, was wir gespielt haben und wie mein Eindruck davon war.

A Games of Thrones – Hand of the King

2017-04-24_brettspielabend_i_01
Quelle:  Fantasy Flight Games

Worum geht es?

Zwei bis vier Spieler ringen um den Titel der neuen Hand des Königs und müssen dafür Einflusspunkte in den großen Häusern von Westeros sammeln. Wer am Ende die meisten Häuser für sich gewinnen konnte, erringt den Titel.
Die 35 Hauptcharaktere und Varis die Spinne werden gemischt und als sechs mal sechs Karten-Feld auf dem Tisch verteilt. Reium wird dann Varis auf den Geraden des Feldes bewegt, um so Mitglieder der Häuser einzusammeln und ggf einen der begleitenden Charaktere und somit einen Sondereffekt freizuspielen. Hier kommt dann auch etwas die Hintergrundgeschichte des Szenarios zum Tragen, wenn zB Khal Drogo seine Daenerys zu sich holt oder Gendry als ein Baratheon zählt.

Hersteller/Vertrieb: Fantasy Flight Games

Mein Eindruck?

Nettes, kleines Spiel. Für den Einstig in den Abend und als neues Spiel vielleicht etwas holprig, aber man merkt, dass das Spiel durchaus etwas Potential für Taktik und auch ein wenig Intrige hat. Ganz passend zum Meta eben. ;)
Preislich ist der Spiel in Ordnung und viel Platz benötigt es auch nicht. Da kann man also nicht viel falsch machen.

Karnivore Koala

2017-04-24_brettspielabend_i_02
Quelle: Voodoo Games

Worum geht es?

Die Koalas haben allen Eukalyptus auf der Welt gefressen (oder warum auch immer er noch einmal fort ist) und müssen sich in dieser posteukalyptischen Welt nun nach neuen Nahrungsquellen für sich und vor allem für ihren Häuptling umsehen. Zum Glück gibt es lauter leckere, mutierte Tiere auf der Welt.

Jeder Spieler startet mit einem Häuptling und drei Handkarten und beginnt seinen eigenen, kleinen Koala-Stamm aufzubauen. Dabei muss nicht nur darauf geachtet werden, die passenden Arbeiter und Jäger für eine erfolgreiche Jagd zu ergattern, sondern auch diese so gut es geht vor den gefräßigen Koalas der Nachbarstämme zu schützen.
Am Anfang jeder Runde wirft man fünf Spezialwürfel, deren Symbole genutzt werden können, um die Fähigkeiten der Koalas zu aktivieren. Manchmal fallen aber auch die fiesen Totenkopfsymbole und wenn man keine andere Möglichkeit hat, diese zu neutralisieren, dann muss eben auch mal ein knudelliges Pelztier über die Klinge springen. ;) Brettspielabend I weiterlesen

Kurzgeschichten, Pen&Paper-Anekdoten, Tabletop-Modeling, -bemalung, -geländebau und vieles mehr gegen akute Langeweile nach Feierabend.