DSA/Armalion – Ritterskelett

Eine weitere, verspätete Produktion vom Silvesterabend. Ja, hin und wieder schaffe sogar ich, altes und angefangenes fertigzustellen. ;)
Bei der Figur handelt es sich um eine alte DSA- bzw. Armalion-Figur und, da es keine nachgekaufte ist, somit um eine der ältesten in meinem Fundus. Sie ist jetzt kein großes Kunstwerk – man sieht ihr das Alter sozusagen an ;) – aber sie ist einfach eine nette Kombination aus zwei unterschiedlichen Materialien und die passende „Leinwand“ um einfach mal etwas Rost und Verfall anzutesten.
So, und um den heutigen Artikel möglichst kurzu zu halten, kommen nun die Bilder. ;)

Schönen Abend noch.

Gruß
Peter

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Reaper Minis – Darius the „Blue“

Guten Abend zusammen,

entschuldigt das lange Schweigen, doch ich war etwas viel (beruflich) in der Weltgeschichte unterwegs und musste danach erst einmal wieder die Akkus aufladen. Ich hoffe, dass sich das in der nächsten Zeit wieder bessert. :)
Fangen wir dafür doch mit einer Figur an, die jetzt schon ein paar Wochen fertig bei mir herumstand.

Während andere Leute draußen pünktlich oder überpünktlich geböllert haben, habe ich es vorgezogen, mich in Ruhe meinen Hobbys zu widmen und dabei ist dieser Herr entstanden.
Die Figur stammt von Reaper Miniatures und nennt sich dort „Diarus the Blue“ (in der 25-Jahre-Jubiläumsedition), doch mir was mehr nach einem Feuermagier und entsprechend habe ich eher in den Rot-Topf gegriffen. :)

Die Figur selbst war für mich eher ein Spontankauf. Ich habe sie beim „Bummeln“ durch einen Onlineshop meines Vertrauens entdeckt und da der Preis vertretbar war, dachte ich mir, die nehme ich bei der nächsten Bestellung mal mit. Habe es definitiv nicht bereut.
Nun aber zu den Bildern. ;)

Gruß
Peter

Ironjawz – Warchanter

Ich bin gerade in Hobbylaune und es war auch noch ein Monatsziel für die P3-Musketiere bei Tabletopwelt.de offen. Das war genau die passende Voraussetzung für mich, um noch ein wenig bei meinen Orks voranzukommen.

Hier haben wir heute meinen Ironjawz Warchanter-Umbau in bemalter Form.
Warum Umbau? Naja, weil ich das originale Modell mit seinen zwei knubbeligen Knochenkeulen einfach recht grausam finde… ;)
Also habe ich länger überlegt, was ich aus dem Herren machen kann. Zuerst dachte ich, ich verpasse ihm zwei Einhand-Äxte oder eine große Zweihand-Axt, doch mindestens die letzte Variante hätte deutlich Umbauarbeiten an den Händen bedeutet und da fehlt mir etwas die Erfahrung.
Stattdessen kam mir denn nach einer Weile der Gedanke: Warum eigentlich streng bei Fantasy bleiben? Warum nicht ein wenig die „4th Wall“ (sozusagen) durchbrechen?

Entsprechend begab ich mich auf die Suche nach Beispielmaterial und landete recht schnell bei Bildern von KISS. Das weitere Ergebnis dieser Inspirationen findet man unten auf den Bildern. Ich hoffe, er gefällt. :)

Gruß
Peter

Ironjawz – Update 1

Ja, es ist gerade noch stiller als sonst um mich, aber daran lässt sich im Augenblick wenig machen, denn ich bin einfach beruflich zu sehr eingespannt. Das bedeutet aber nicht, dass bei mir in Sachen Hobby gar nichts passieren würde. Ich komme einfach nur nicht wirklich dazu, die Dinge zu dokumentieren.
Also gibt es heute ein schnelles Update meiner Ironsjaws, an denen ich nun schon eine Weile baue. Es ist noch immer nicht alles fertig, aber viel fehlt nicht mehr. Achja, einige der Brutes haben zur Zeit keine Gesicht, weil die auf Zahnstocher geklebt sind, damit sich sie besser bemalen kann.
Nun aber genug des Ganzen und weiter mit den Bildern.

Gruß
Peter

Ein Experiment in Weiß

Ich hatte von meinen Snapfit-Stormcasts noch zwei übrig und dachte mir, mit denen muss sich doch etwas machen lassen. Also habe ich angefangen etwas, mit weiß zu experimentieren und hier ist nun das Ergebnis.
Man könnte sicher noch mehr herausholen, aber ich bin durchaus zufrieden damit, was am Ende herausgekommen ist.

Es begann mit einer hellgrauen Grundierung (Weiß hätte es auch getan, aber hellgrau und dunkelgrau habe ich nun einmal als vorgemischte Grundierungen da). Die Rüstungsplatten hatte ich im ersten Anlauf in mehreren, dünnen Schichten rein weiß bemalt, doch dann ging mir schnell auf, dass ich so keine echten Highlights hinbekommen würde.
Also habe ich stattdessen ein fast weißes Violett angemischt und damit noch einmal die Panzerplatten bemalt.

Dann kam die Sauerei. In mehreren Schritten und Schichten habe ich mit einer extrem dünnen Lasur aus Violett und Schwarz die Vertiefungen und Schatten hervorgehoben. Dabei bin ich nicht unbedingt vorsichtig vorgegangen, sondern dachte mir, was zu viel ist, kann ich hinterher wieder mit dem Weißviolett vom Anfang und mit reinem Weiß ausbügeln. Ein Experiment in Weiß weiterlesen

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